Der Virtuelle Rundgang soll Ihnen unser Museum "Altes Zollhaus" näherbringen, ersetzt aber natürlich keinen realen Besuch bei uns. Vor Ort würde Sie unser freundlicher Museumsmeister Herr Gullnick oder eine unserer netten ehrenamtlichen Kassiererinnen begrüßen und Ihnen einen Audio-Guide geben, der es Ihnen leicht macht, unsere Exponate kennenzulernen.

Im ersten Raum bekommen Sie einen Einblick in die Schifffahrt, dem Haupterwerb der Insulaner zur Zeit der Frachtsegler.

Der zweite Raum ist die ehemalige "Mutterstube", in der von 1932 bis 1969 über 140 Kinder das Licht der Welt erblickten. Die andere Hälfte des Raumes ist dem Tod gewidmet. Grabmale früherer Zeiten sind dort ausgestellt.

Im östlichen Flur sehen Sie Fotos von Insulanerhäusern, die nicht mehr stehen. Hier kommen auch die Naturgewalten ins Bild. Sturmflut- und Eiswinter-Bilder geben einen Einblick in die Härte der Winter.

Die Entwicklung des Tourismus wird Ihnen im dritten Raum veranschaulicht. Sie sehen dort alte Prospekte, Gästebücher, Schriftwechsel mit den Gastgebern und viele Fotos.

Das Leben der Insulaner wird im vierten Raum vor Augen geführt. Bedarfsgegenstände und Kleidungsstücke, sind dort ausgestellt und vermitteln einen Eindruck wie es früher einmal war.

Die Bildergalerie im westlichen Flur zeigt Ihnen einerseits die alten Bewohner dieser Insel , die aber alle noch nicht identifiziert sind. Andererseits sehen Sie noch lebende Insulaner deren Vorfahren bis 1706 zurück verfolgbar sind.

Im Dachgeschoss befindet sich eine Sonderausstellung, die am 15. Juni 2008 eröffnet wurde. Wir zeigen hier die Entwicklung der Reederei Baltrum-Linie, die 2008 auf ein 80jähriges Bestehen zurückblickte.
An dieser Stelle wird zur Saison 2010 eine Sonderausstellung zum Thema "Schulwesen auf Baltrum" zu sehen sein.

Haben Sie Fragen zur Ausstellung oder überhaupt zur Inselgeschichte? Sie werden Ihnen von unseren Betreuern vor Ort gerne beantwortet.
Außerdem können Sie unsere Zeitschrift "Die Inselglocke" hier abonnieren, Fragen zur Mitgliedschaft in unserem Verein stellen, bzw. gleich einen Aufnahmeschein ausfüllen, oder in unserem bescheidenen Shop historische Ansichtskarten kaufen.
Gerne nehmen wir auch Spenden an.